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Scheidt Kasprusch Architekten

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Begegnungszentrum Zuversicht

2. Preis
Begegnungszentrum
Zuversicht,
Berlin Spandau

August 2019

Laut Preisgericht war die Entscheidung sehr knapp – so wurde unser Beitrag mit einem 2. Preis bedacht. Zu dem Begegnungszentrum gehört eine integrierte Kindertagesstätte für 90 Kinder.  

begegnen – austauschen – spielen
Das evangelische Begegnungszentrum in Staaken ist ein wichtiger lokaler Anlaufpunkt für alle Menschen aus dem Umfeld. So ist das Raumprogramm sehr breit aufgestellt: ein Treffpunkt-Café, ein großer Veranstaltungssaal, eine Kapelle, mehrere Beratungs-, Verwaltungs-, Multifunktionsräume, ein Werkraum und eine Kindertagesstätte. 

Das bestehende Zentrum war - so die Vorgaben des Wettbewerbs - für den Neubau komplett rückzubauen. Der Entwurf von Scheidt Kasprusch Architekten nutzt und übernimmt identitätsstiftende Merkmale des Bestands. Die bestehende Hofsituation samt einer Platane und einem Brunnen bleiben erhalten, die Buntglasfenster der Bestandskirche werden in den Neubau übernommen und vor allem werden die Ziegel der Bestandsmauern in Gänze wiederverwendet. Der gesamte Neubau wird aus diesen Bestandsziegeln errichtet: Ein wichtiger Beitrag im Sinne des Re-use als Maßnahme zur Vermeidung von Baumaterialien.

Die Architektur wird durch die Landschaftsarchitektur – vom städtischen Eingangsplatz, über den Innenhof bis in die Kita-Freifläche - durch das Büro KuBuS Freiraum sensibel in den Stadtteil Staaken eingebettet. 

Monday 09.02.19
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1. Preis
Coworking Space der Viadrina Universität Frankfurt (Oder)

August 2019

Der Anruf kam nach der Preisgerichtssitzung am 08.08.2019 – der erste Preis für unseren Entwurf Coworking Space der Viadrina Universität Frankfurt Oder! 

Coworking Space – Lehr-Lern Kultur 
Zitat der Auslobung: „die Kommunikation und Zusammenarbeit aller Akteure steht im Mittelpunkt. Der Viadrina Coworking Space bietet Frankfurt (Oder) die Chance die Hochschule zu öffnen und gemeinschaftlich mit Akteuren regional und grenzüberschreitend an relevanten und innovativen Themen zu arbeiten.“ 
Gefordert war eine große Flexibilität der innenarchitektonischen Gesamtstruktur in der alten Mensa. Durch den Umbau sollte ein Coworking-Bereich mit freien Arbeitsplätzen, der für Events umfunktioniert werden kann, entstehen. Sowohl ruhiges Arbeiten als auch davon getrennte Gruppen-, Meeting-, Telefonie- und Onlineräume waren gewünscht. Büroartige Strukturen, eine gastronomische Einheit und eine Teeküche vervollständigen den Anforderungskatalog.

Das Preisgericht kam zu dem Schluss, dass unser Konzept den Spagat zwischen konzentrierten Lern- und Lehrorten und kommunikativen Treffpunkten unterschiedlichster Art für Universitätsangehörige und Besucher am besten meistert.
Zur Implementierung des Coworking Space befreit unser Entwurf die ehemalige, zweigeschossige Mensa von allen Einbauten, so dass nur noch die sehr leistungsfähige und flexible Primärkonstruktion aus Betonfertigteilen bestehen bleibt. Diese gleichmäßige Struktur nimmt auf Ebene 1 den Coworking Space auf und in Ebene 0 das Archiv. Der Coworking Space differenziert sich in drei verschiedene Zonen vom frei bespielbaren Kommunikationsort bis zur determinierten „Lernzelle“. 

Da die 50 x 40m große Geschossebene 1 nicht natürlich belichtet werden kann, werden sieben Licht- und Klimaboxen in den Grundriss eingestellt, die über städtebaulich sichtbare Dachaufsätze natürliches Licht und Luft tief in das Gebäude bringen. Diese Glasboxen zonieren den Grundriss neu und liefern spannende Sichtbeziehungen. Diese Boxen stellen eine Innovation in mehrerlei Hinsicht dar. Neben der gezielten Tageslichtlenkung, sind sie Klimapuffer und Klimaregulator in einem. So wird der Technikeinsatz deutlich reduziert. Low Tech statt wartungs- und energieintensive Anlagentechnik. Die Begrünung der Boxen wirkt sich positiv auf die Psyche und Lernbereitschaft der Nutzer aus.
Recyklierbaren Baustoffen und Cradle to Cradle wird besonderes Augenmerk gewidmet.

Friday 08.23.19
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Das gruene Museum.png

3 Fachvorträge
in Berlin,
Wien und
Frankfurt a. M.

September/Oktober 2019

Museums- und Depotbau stellen eine große Herausforderung im Sinne der Nachhaltigkeit und der Energieeffizienz dar. Der Fachkongress Das grüne Museum widmet sich den Themen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Die präventive Konservierung und Bestandserhaltung von Kunst- und Kulturgut steht im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe. 

Das grüne Museum
26.09.2019 Berlin - Kulturforum
09.10.2019 Wien - MuseumsQuartier
15.10.2019 Frankfurt a. M. - Historisches Museum

Prof. Frank Kasprusch arbeitet in seinem Vortrag mit dem Titel Depotbauten: Low-Tech als Strategie drei Schwerpunkte heraus:
- LowTech im Depotbau 
- Natürliche Konditionierung von Depoträumen
- Ressourcenmanagement

Bau(t)en für 100 Jahre? 
Zumindest für Wohn- und Bürogebäude ist dies nur eine Behauptung im Sinne der Haltbarkeit; dagegen sind Zeiträume von 50-100 Jahren für Archive und Depots essentiell notwendig, um Archivalien bestmöglich zu erhalten. 
Wie kann man Depots für solche Zeiträume konzipieren und zukunftsfähig machen?
Eine konsequente Anwendung von LowTech verspricht dabei eine solide Lösung. Technische Anlagen veralten schnell, verbrauchen Energie, sind wartungsintensiv und funktionsanfällig – der weitgehende Verzicht auf diese Anlagen liegt dem LowTech Gedanken zugrunde.

Seit 2005 beschäftigt sich unser Büro mit dem großen Themenbereich der Nachhaltigkeit von Archiven und Depots. In Essen, Schleswig, Bonn und Schwerin wurden Depots unterschiedlicher Größenordnung für Archäologie-, Kunst-, Museums- und Papierarchivalien konzipiert, die sich, soweit sie bereits fertiggestellt wurden, seit einigen Jahren im Betrieb bewährt haben. Was sind die dahinter stehenden Strategien und wichtigsten Komponenten eines Low-Tech-Archivs? Darauf werden die drei Vorträge fokussiert.

www.deutsche-kongress.de/veranstaltung/das-gruene-museum

 

Friday 08.23.19
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B%C3%BCroneubau+mit+Parkhaus+f%C3%BCr+das+Steinm%C3%BCllerareal+in+Gummersbach

1. Rang im Auswahlverfahren:
Büroneubau mit Parkhaus - ein weiterer Baustein für das Steinmüllerareal in Gummersbach

Juli 2019

Das Steinmüllerareal in Gummersbach ist ein Musterbeispiel für den Wandel einer Industriebrache zum lebendigen, urbanen Stadtteil. Wir haben hier schon unsere Handschrift hinterlassen in Gestalt von drei fertiggestellten Neubauten und ein im Bau befindliches Gebäude auf dem Steinmüllerareal und im direkten Umfeld. Dank eines Mitte Juli 2019 zuerkannten 1. Rangs im Auswahlverfahren des Bauherrn First Finance Invest GmbH wird nun eines der letzten Grundstücke ebenfalls von Scheidt Kasprusch gestaltet. In exponierter Lage - gegenüber dem Zugang zur Vogtei und zur Altstadt - entsteht ein Bürogebäude mit 85 Arbeitsplätzen und ein Parkhaus mit 328 Stellplätzen auf einer Gesamtfläche von 10.000 Quadratmetern. 

Sunday 07.07.19
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2. Preis Neue Stadtbibliothek und –information Perleberg, Neuer Markt 10

Juni 2019

Zwei seit zehn Jahren leerstehende historische Häuser im Herzen der Stadt Perleberg standen im Fokus des Wettbewerbs. Den Bestands-gebäuden, die in ihren Ursprüngen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen, soll wieder Leben eingehaucht werden als Neue Stadtbibliothek und –information Perleberg. Schließlich sind sie wichtige Denkmäler der historischen Altstadt. Bewahren und Beleben waren die beiden Leitmotive für unseren Wettbewerbsentwurf. Ein 1.Preis wurde nicht vergeben. Unser Büro erhielt einen von zwei 2. Preisen und ist stolz darauf, dass die Jury just unsere beiden Leitmotive als Qualitäten hervorhob: „Die Bestandsgebäude werden behutsam saniert und ihre Nutzung durch einen reduzierten, eingeschossigen Zwischenbau verbunden und qualifiziert.“

Wednesday 06.19.19
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1. Preis
Neubau Stützpunkt-feuerwehr
Bad Belzig

April 2019

Wir dürfen uns über den 1. Preis im Realisierungswettbewerb ‘Neubau der Stützpunktfeuerwehr Bad Belzig’ freuen!
Am 01.04.2019 tagte das Preisgericht unter Vorsitz von Prof. Dipl.-Ing. Heinz Nagler, um über die 12 eingereichten Entwürfe zu entscheiden.
Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden in der Zeit vom 08.04. bis 31.05. 2019 im Foyer der SteinTherme öffentlich ausgestellt.

Saturday 04.27.19
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Künftiges Museum
stellt sich
als Blumenhalle
vor

April 2019

Wo einst Polster gefertigt wurden, soll in Frankenberg/Sachsen ein Museum für Industrie- und Stadtgeschichte entstehen. Scheidt Kasprusch Architekten gewannen 2017 den 1. Preis des Wettbewerbs und erhielten den Zuschlag für den Umbau. Der interessierten Öffentlichkeit ist dieser Ort nun erstmals zugänglich – als Blumenhalle im Zentrum der 8. Landesgartenschau.
Sie bietet vom 20. April bis zum 06. Oktober unter dem Motto „natürlich mittendrin“ viele Informationen rund um Fluss- und Bachlandschaften, historische Wirtschaftszweige und Standorte. Die Halle kann bis zu 400 Personen aufnehmen und wird auch danach als Veranstaltungsort genutzt werden. Das Erlebnismuseum „ZeitWerkStadt“ ist noch Zukunftsmusik. Es soll nach der für 2020 geplanten Eröffnung als kreative Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mit spürbarem Werkstattcharakter seine Besucher begeistern.

Monday 04.15.19
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2. Preis
Wohnbebauung
Bailey Park II in Hameln

April 2019

Unsere städtebauliche Anordnung und die damit einhergehende Umsetzung der Wohnbebauung in Form von Mehrfamilien-, Reihen- und Doppelhäusern auf einem ca. 17 000 m2 großen Konversionsgrundstück im Hamelner Norden konnte die Jury überzeugen und wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet!

Monday 04.01.19
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135 Wohnungen
in Berlin Köpenick
kurz vor
Fertigstellung

Februar 2019

Berlins Wohnungsmarkt boomt!
In zentraler Lage im direkten Umfeld der S-Bahnstation Köpenick werden bis Mitte des Jahres 135 Mietwohnungen in allen Größen von Ein- bis Vierzimmerwohnungen fertig gestellt.
Eine private Immobiliengesellschaft hat die Züblin AG als Generalunternehmer eingesetzt für die Scheidt Kasprusch Architekten Teile der Planungsleistungen bis zur Ausführungsreife übernommen haben. Drei Neubauteile mit 4-5 Geschossen incl. Staffelgeschoss umfassen einen zentralen Innenhof mit hohem Aufenthaltscharakter. Die 135 Wohnungen und eine Tiefgarage haben eine BGF von 18.500 qm.
Mit Fertigstellung ist dies bereits das 2. Wohnbauprojekt das in gleicher Konstellation in Berlin im gehobenen Geschosswohnungsbau fertig gestellt wurde.

Monday 02.04.19
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Anerkennung im Realisierungs-
wettbewerb zur
Erweiterung des Stadtmuseums Oldenburg

Januar 2019

Unser Beitrag zum Wettbewerb ‘Erweiterung des Stadtmuseums Oldenburg’ wurde mit einer Anerkennung prämiert.
Die Wettbewerbsergebnisse sind ab dem 26. Januar bis zum 17. Februar im Stadtmuseum ausgestellt und können während der Öffnungszeiten kostenfrei besichtigt werden.

Thursday 01.31.19
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3. Preis
Neubau der
Gesamtschule Sieglar

Dezember 2018

Den dritten Preis erhalten wir für unseren Beitrag zum Wettbewerb ‘Neubau der Gesamtschule Sieglar’ in Troisdorf, welcher in Zusammenarbeit mit KuBuS Freiraumplanung, Ing.-Ges. BRANDI IGH und dem Ingenieurbüro Schülke Wiesmann entstanden ist. Wir gratulieren ganz herzlich allen weiteren Preisträgern.

Saturday 12.01.18
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3. Preis
Erweiterungsbau
des Rathauses in Springe

August 2018

Das Preisgericht zum Realisierungswettbewerb ‘Erweiterungsbau des Rathauses in Springe’ prämiert unseren Beitrag mit dem 3. Preis! Die Ausstellung zum Wettbewerb findet vom 20. bis einschl. 31. August 2018 im Museum auf dem Burghof statt.

Wednesday 08.08.18
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3. Preis
Neubau eines Besucherzentrums
auf Schloss Clemenswerth

Juni 2018

Architektonische und landschaftsplanerische Herausforderungen bot der vom Landkreis Emsland, Meppen, ausgeschriebene Wettbewerb „Neubau eines Besucherzentrums auf Schloss Clemenswerth (Samtgemeinde Sögel)“. Wir freuen uns sehr, dass wir zusammen mit wbp Landschaftsarchitekten Bochum GmbH den 3. Preis gewonnen haben. 26 Arbeiten wurden eingereicht; am 20. Juni 2018 entschieden die Preisrichter unter Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Volker Droste in mehreren Runden über die Rangfolge.

Friday 06.01.18
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1. Preis im
Realisierungs-wettbewerb für den Neubau der Feuerwache Wegberg

April 2018

Am 13. April war es so weit! Der Bürgermeister der nordrheinwestfälischen Stadt Wegberg, Herr Michael Stock, teilte uns telefonisch mit, dass wir mit unserem Entwurf für die Feuerwache Wegberg die Jury überzeugen konnten. Unser Entwurf, der in der ARGE Scheidt Kasprusch Architekten BDA und KuBuS Freiraum entstanden ist, wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet. 
Insgesamt haben an dem nichtoffenen, anonymen, hochbaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 vierzehn von sechzehn geladenen Architekturbüros Arbeiten teilgenommen. 2 Preise und 2 Ankäufe wurden vergeben.

Die feierliche Ausstellungseröffnung fand wenige Tage später am Donnerstag den 19.04.2018 in der Wegberger Mühle statt.

Monday 04.02.18
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3. Preis im Realisierungs-wettbewerb 'Bürgerzentrum Neubiberg 2022'

Februar 2018

Am 07.02.2018 tagte das Preisgericht zum Wettbewerb Bürgerzentrum Neubiberg 2022 – Rathaus-erweiterung und Sanierung. 
Wir freuen uns sehr, dass unser Beitrag, der im Zusammenspiel mit den Landschaftsplanern von KUBUS Freiraumplanung entstanden ist, den 3. Preis erreicht hat. Es wurden zwei 3. Preise und kein 2. Preis vergeben.

Die Preisverleihung und die Ausstellungseröffnung finden am 13.03.2018 ab 19.00 Uhr in Neubiberg statt.

Wednesday 02.07.18
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Wir freuen uns sehr, dass Scheidt Kasprusch Architekten am 12.01.2018 den 1. Preis in dem Planungswettbewerb gem. RPW 2013 (AK-RLP Nr. 2/07/17) für den Verwaltungsneubau Ostallee 71 des Landkreises Trier-Saarburg erhalten haben. Insgesamt waren nach…

1. Preis im Realisierungs-wettbewerb ‘Verwaltungs-
gebäude des Landkreises Trier-Saarburg’

Januar 2018

Wir freuen uns sehr, dass Scheidt Kasprusch Architekten am 12.01.2018 den 1. Preis in dem Planungswettbewerb gem. RPW 2013 (AK-RLP Nr. 2/07/17) für den Verwaltungsneubau Ostallee 71 des Landkreises Trier-Saarburg erhalten haben. Insgesamt waren nach Bewerbung 15 Büros aufgefordert am Wettbewerb teilzunehmen. Frank Kasprusch ist seit 2008 an der Hochschule Trier in der Fachrichtung Architektur Professor für Konstruieren und Entwerfen. Daher freut es uns um so mehr, dass wir den ersten Wettbewerb, an dem wir in Trier teilgenommen haben, für uns entscheiden konnten.

Sunday 01.14.18
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Anerkennung im Wettbewerb zur
Umnutzung der ehemaligen Post in
Bad Freienwalde

September 2017

Wir freuen uns über eine Anerkennung im nichtoffenen Wettbewerb gem. RPW 2013 mit 10 Teilnehmern und gratulieren ganz herzlich allen weiteren Preisträgern.

Thursday 09.14.17
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